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Bio: Wirklich gut oder Marketing-Gag?

Eine aktuelle Studie der Universität Stanford zur Qualität von Bio-Lebensmitteln und traurige Bilder einer Hühnerfarm haben sie wieder einmal entfacht: Die große Bio-Diskussion. Sind Bio-Produkte wirklich besser und gesünder oder – wie von Kritikern gerne behauptet – doch nur ein (Marketing-) Schwindel?

In seiner jüngsten sonntäglichen Talkrunde suchte ARD-Mann Günther Jauch ebenfalls eine Antwort auf diese Frage. Bekommen hat er sie freilich nicht und auch der Verbraucher ist kaum schlauer geworden, dafür aber umso mehr verunsichert.

Die wichtigste Erkenntnis aus 60 Minuten Experten-Plauderei ist ein alter Hut: Bio oder konventionell ist – wie so vieles im Leben – auch eine Frage der Weltanschauung. Dabei ist die (sicher lobenswerte) Vorstellung, die gesamte Erdbevölkerung rein biologisch ernähren zu können ebenso realitätsfern wie das kategorische Abstempeln der Bio-Konsumenten als spinnerte Weltverbesserer.

Fakt ist aber auch, dass eine gesunde Ernährung und Lebensweise erheblich dazu beitragen kann, sich lästige Krankheiten und Allergien vom Hals zu halten. Und wenn ich als Verbraucher die Wahl habe zwischen unbelasteten Produkten einerseits, und Produkten,  deren Schadstoffbelastung (m)eine Toleranzgrenze übersteigt, hat die Bio-Präferenz nichts mit Spinnerei zu tun, sondern zeugt von einem verantwortungsvollen Umgang mit Umwelt und Gesundheit.­­

Die derzeit geführte Diskussion hat uns bei ÖKO Planet bestärkt, den eingeschlagenen Weg konsequent weiter zu verfolgen. An erster Stelle steht dabei die Verantwortung gegenüber unseren Kunden, die auf hochwertige und gesunde Produkte vertrauen.

Nehmen Sie uns beim Wort und fragen Sie uns, wenn Sie unsicher sind.

Lesen Sie dazu auch zwei interessante Beiträge aus der Süddeutschen Zeitung:

Bio-Lebensmittel