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Fruchtbare Erde braucht (Arten-) Vielfalt

Biologischer Ackerbau Biologischer Ackerbau erhält die Artenvielfalt in unseren Böden.

Selbst wenn ein Pflanzenschutzmittel nach heutigen Erkenntnissen für Menschen ungefährlich ist, sollte dies Landwirte nicht dazu motivieren, auf ihren Feldern bedenkenlos die „chemische Keule“ zu schwingen. Das raten Ackerbauexperten vom Öko-Unternehmen Cotonea, einem der führenden Produzenten und Verarbeiter von Bio-Baumwolle in Deutschland.

In seiner Infoschrift mit dem Titel „Die Sinnlichkeit biologischer Vielfalt“ weist Cotonea auf die Gefahren hin, die das Düngen mit Herbiziden, wie etwa das vorwiegend aus China importierte Glyphosat, mit sich bringt. Diese Dünger, so Cotonea, bedrohen die biologische Vielfalt in den Böden und führen früher oder später zu Monokulturen.

Für ein gutes Pflanzenwachstum braucht der Boden Würmer, Insekten und Spinnen. Die kleinen Helfer durchwühlen die Erde, lockern sie auf und bringen auf diese Weise Luft ein, damit Mikroorganismen wachsen und den Boden mit Nährstoffen anreichern können.

Wie man Ackerbau in natürlich biologischer Form betreiben kann, weiß man am Firmensitz im baden-württembergischen Bempflingen aus eigener Erfahrung. Erfolgreicher Bio-Baumwollanbau in Kirgisien und Uganda hat bei Cotonea gezeigt, dass eine gute, ertragreiche Ernte keine Chemie braucht. Vorausgesetzt, man versteht sein Handwerk.

Den vollständigen Cotonea-Artikel könnt Ihr als PDF herunterladen.

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